Henge Docks – MacBook Docking Station
Also ich will ja nicht sagen, dass ich ein Apple Fanboy bin – was ich auch nicht bin. Aber diese Docking Station für mein MacBook würde mir schon ziemlich gut gefallen. Ziemlich gut, wenn man an mehreren Orten sein MacBook nutzen möchte. Jetzt bräuchte ich nur noch einen mega Externen Bildschirm (natürlich von Apple n_n) und dann hätte ich etwas, dass ich mir zum Geburtstag wünschen würde. Aber das ist ja noch etwas hin.
Achso: Die Henge Docks gibt es für die “normalen” MacBooks, und die MacBook’s (auch Pro) mit Unibody. www.HengeDocks.com
Deutschprüfung: Done
Vor ca. 2h hab ich das letzte Wort meiner Deutschprüfung geschrieben. (Es ist jetzt 13.51). Die Nacht war beschissen kurz – sicherlich die Aufregung. Aber noch viel mehr, dass es mitten in der Nacht plötzlich tierisch warm geworden ist. Gestern gegen 22.00 ins Bett, 2h später eingeschlafen und gegen 04.00 wieder aufgewacht. Naja. Ich hab mal wieder miterlebt, wie es hell wird. Auch nicht schlecht. :)
Acht Uhr gings los. Eine Erörterung, eine Interpretation und irgendwas zum Buch Sandmann von E.T.A Hoffmann. Jaaah. Da es eigentlich von Anfang an klar war, dass ich erörtern werde gar nicht viel Zeit verschwendet mir die anderen Aufgaben anzuschauen. Sandmann – das Buch fand ich schon doof. Interpretation – hm ne. Die Erörterung hatte sogar eine ziemlich gute Textgrundlage. Ein Artikel aus der Zeit von 2003. Gibt es auch online zum nachlesen: Zeichen und Wunder. Erstmal eine Stunde den Text auseinander nehmen und dann die restlichen 3h schreiben war der Plan. Und es war ein guter Plan. Nach etwas mehr, als 50 Minuten hatte ich den Text soweit auseinander genommen. Dann so: schreib, schreib, schreib. Analysier, analysier, analysier.
Zum Schluss sollte man noch den eigenen Standpunkt zum Lesen heute schreiben und begründen. Also zuerst mal ein Hinleitung zum Thema Internet finden, dann über Blogs und Twitter schreiben und dann dazu kommen, dass das Internet das Lesen revolutioniert hat und wir ja eigentlich zum Großteil lesen, um uns Informationen anzueignen.
Vier Stunden und ca. 1.800 Wörter später war Abgabe. Die Hand fühlt sich taub an. Total fertig. Aber ich hab ein gutes Gefühl. Jetzt ist es 14.03 und es regnet. Amen.
Spinat im Blog

Aufgrund der Tatsache, dass ich ab nächste Woche (also ab Montag) Abiprüfungen habe (Doitordie.de berichtete) und ich aus diesem Grund nun schon seit einiger Zeit meinen Kopf fast ausschließlich mit Mathe und Elektrotechnik fülle kommt es unweigerlich zu solchen recht lustigen Dinge, wie das dort oben. Das durfte nicht unerwähnt bleiben!
Lärm

Aufgrund der Tatsache, dass ich ab nächste Woche Abiturprüfungen schreibe befinde ich mich momentan in der Lage, viel zu lernen. In Ruhe. Seit heute morgen allerdings sind ein paar große Männerspielzeuge aufgetaucht, die jetzt den ganzen Tag schon ganz viel Lärm machen und der Konzentration nicht förderlich sind. Das nervt. Piep. Piep. Ratter. Ratter. Brum. Brum. Uargs. Obwohl ich es gut finde, dass die Straße dort neu gemacht wird. Auch wenn ich kein Auto fahre.
Und dann möchte ich noch mal auf die alltäglichen Geräte kommen, die meinen piepen zu müssen, wenn sie fertig sind. Waschmaschine: Piep, …, Piiiiiiiep, …, Piiiiiiiiiiiiep. Mikrowelle das selbe. (Geradeso akzeptabel.) Aber wenn dann der Toaster 10 Sekunden am Stück piept – und das natürlich früh morgens – dann freut man sich, dass der Toaster mit dem Piep endlich kaputt ist.
Und überhaupt verlangen immer mehr technische Geräte immer mehr Aufmerksamkeit von uns, obwohl sie uns ja eigentlich Arbeit abnehmen soll. Denkt mal drüber nach. (Und nein, ich hab nix gegen Technik. Ich find Technik toll. Ohne iPhone, MacBook, EOS, ClassPad, Kühlschrank, Mikrowelle, Herd, Offen, Heizung, Lampe, … kann ich mir echt nicht mehr vorstellen.)
iPhoneography

Mal ein paar Eindrücke aus der letzten Zeit. Alle Bilder sind mit meinem iPhone entstanden. Um den “Miniatur-Style” zu erzeugen hab ich das App “Tiltshift” genutzt. Super Sache, macht echt Spaß.
Klick.


